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Die Datensicherung kann mit jedem handelsüblichen USB-Massenspeicher (USB-Stick, externe Festplatte etc.) erfolgen. Dazu muss das Speichermedium in einen der USB-Anschlüsse ④ des Tool-Monitors eingesteckt und das darauf folgende Einlesen („Mounten“) abgewartet werden. Folgende Dateisysteme kann der Tool-Monitor einlesen: FAT16, FAT32, NTFS, ext2-4, JFS, ReiserFS.
Nach dem Mounten kann in der Nordmann-App „Backup“, über das Menü „Create backup“, die Speicherung der Daten erfolgen. Im Pulldown-Menü „Backup location“ muss der gewünschte Speicherort (z.B. der zuvor eingesteckte USB-Stick) ausgewählt werden. Standardgemäß ist hier die Tool-Monitor-interne Festplatte voreingestellt.
Bem.: Bei Speichermedien mit FAT-Dateisystemen besteht eine Dateigrößenbeschränkung von 2 bis 4 GB.
Bei NTFS-Dateisystemen sollte auf die Nutzung der Rechtevergabe und Nutzerzugehörigkeit verzichtet werden, da dies vom SEM-Modul-e2 nicht ausgelesen werden kann.

Unter „Backup location“ muss das externe USB-Speichermedium ausgewählt werden, da die Datensicherung ansonsten standardgemäß auf der internen SSD-Festplatte erfolgt.
Unter „Sections“ erfolgt die Auswahl, welche Daten in der Backup-Datei enthalten sein sollen.
Für jeden einzelnen Punkt kann, falls dessen Sicherung nicht gewünscht ist, das zugehörige Häkchen in der Checkbox entfernt werden. Optional kann die Backup-Datei auch die „letzten 100 Messkurven“ enthalten, sofern diese Funktion zuvor eingeschaltet wurde.
Standardgemäß sind folgende Daten enthalten: „Signal-Management“, „Benutzerverwaltung“, „Programme“,„Alarme“, „Tool-Monitor-Einstellungen“.
Bei der vom SEM-Modul-e2 erstellten Backup-Datei handelt es sich um eine Archiv-Datei mit der Endung „.tar“.
Das Zurückspielen der Sicherung erfolgt - identisch zur oben beschriebenen Datensicherung - über den Button „Restore system“.